BROWSERGAME NEWCOMER 2009 – Der Sieger steht fest

Wer macht das beste und innovativste Browsergame 2009?

Der Wettbewerb um den „Browsergame Newcomer 2009” ist entschieden - nach einer langen und spannenden Jurysitzung ist ein Game als Sieger hervorgegangen: „Themepark World” von Entwickler Joachim Klinger. Herzlichen Glückwunsch!

Der abschließenden Bewertung durch die Jury war ein umfangreiches Spieler-Voting vorangegangen. Für die Kategorien Kreativiät, Funfaktor und Oberflächengestaltung konnten jeweils bis zu zehn Sterne vergeben werden. „Themepark World” konnte bereits im Voting punkten und lag in den Bereichen Kreativität und Funfaktor ganz weit vorne.

Die Jury - bestehend aus Technical Director und drei Entwicklern von myBrowsergame.com - hob vor allem die ungewöhnliche Idee von „Themepark World” hervor: „Das Spiel hebt sich wohltuend von typischen Browsergames rund um Krieg, Kampf um fremde Galaxien oder Aufbau einer Welt ab”. Das Ziel von Themepark World ist die Gestaltung eines Freizeitparks, der durch verschiedene Attraktionen neue Besucher anlocken soll, um damit so viel Geld wie möglich zu verdienen. Neben der tollen Idee vergab die Jury auch Bestnoten für Umsetzung und Gestaltung: „Liebevoll und mit viel Phantasie umgesetzt, außerdem graphisch sehr ansprechend.”


Eigentlich war eine gesonderte Auszeichnung für den Bereich Oberflächengestaltung gar nicht vorgesehen. Ein Browsergame hat die Jury mit seiner Gestaltung allerdings so begeistert, dass deshalb an dieser Stelle die Sonderauszeichnung „Best Design Browsergame 2009” verliehen wird an das Spiel „Welt der Siedler” von Entwickler Florian Dütsch. Ebenfalls herzlichen Glückwunsch!

Insgesamt wurden im vergangenen halben Jahr auf der Plattform myBrowsergame.com über 8.000 Spiele entwickelt. Eine überwältigende Resonanz, auch wenn viele Spiele letztlich nicht bis zur Spielreife weiterentwickelt wurden. Für den eigentlichen Wettbewerb um den „Browsergame Newcomer 2009” wurden nur ca. 50 Spiele angemeldet - hier hat anscheinend vielen Entwicklern ein bisschen der Mut gefehlt. „Sehr schade”, urteilt die Jury, „so manches nicht zum Wettbewerb gemeldete Spiel hatte großes Potential.”

Der Sieger wurde dann aus den 14 Wettbewerb-Games gekürt, die auch die die letzte Hürde der strengen Qualitätssicherung genommen und es bis in die Endrunde geschafft hatten.